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BAMBONITE Housing System (PowerPoint)

Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand (Fassade)

Weil falsche Energie-Gesetze und mangelhafte Forschung seit Jahrzehnten

zu einer Verluderung des Bauens führten und die Architekten

und Ingenieure bei diesem Schwindel mitmachten, dachte ich, dass es

Zeit sei, wieder einmal darauf hinzuweisen, an was ein Bauplaner denken

sollte, wenn er auf dem Plan zwei Striche gezogen hat und glaubt, dass

das dann eine Fassadenwand im Grundriss darstellen würde.

Paul Bossert, 25. August 2016

Über die 25 Anforderungen einer Aussenwand.pdf



Im Debatte Beitrag im Jahr 2001 Heft 37, der SIA-Zeitschrift "tec21", wurde die Frage erhoben:

Geht die Wärmedämmung in die falsche Richtung?

Es handelt sich um eine Studie über den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden der
Stadt Dietikon im Kanton Zürich. Die beigelegten Debatte Beiträge erschienen nie.
Die Zeitschrift "tec21" orientierte sich weiterhin am Mainstream der U-Wert-Theorie, welche
bis heute nicht validiert ist.



Am 27. Februar 1979 verfasste ich zu Handen von Bundesrat Willi Ritschard einen Bericht,
in welchem ich die Hintergründe und Ursachen des allzu grossen Energieverbrauchs
in der Schweiz thematisierte. Ich habe damals mit dem Bericht "Das Ziel" beschrieben,
was alle unternommen werden muss, um in eine Energiekrise reinzuschlittern.
Seltsamerweise sind wir heute keinen einzigen Schritt weiter gekommen, für mich war
es, wie wenn ich den Bericht gestern zur Problematik der "Energiestrategie 2050"
verfasst hätte. Weder Bundesrat, Das Parlament, das UREK, das BFE, die ETH, die EMPA,
der SIA noch sonst wer, haben irgend etwas zur Klärung des Energiebereichs unternommen.
Am 1. März 1979 veröffentlichte dann das Eidgenössische Verkehrs- und Energiewirtschafts-
Departement (EVED - heute UREK) die Musternormen für kantonale Wärmedämmvorschriften.


Über klimabezogene Energie-Verbrauchs-Analysen (EVA)

Im Jahr 2015 wurden für die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich 3 Wohnsiedlungen untersucht.

Auf der Basis von klimabezogenen Energie-Verbrauchs-Analysen (EVA) wurde der
Energieverbrauch der Objekte überprüft und mit den Standardprogrammen verglichen.
Korrelationen oder Kausalitäten in Sachen Energieverbrauch konnten keine beobachtet werden.
Die homologierten Programme welche den Energiegesetzen zu Grunde liegen sind nach wie vor falsch!

Da dies seit jahrzehnten weder die ETH, noch die EMPA noch den SIA und vor allem die Bauämter nicht interessiert, wächst der baulich-energetische Schaden in der Schweiz ins uferlose! Seit 1980 wurden ca. 250 Milliarden Franken effizienzlos im Bauwesen verbuttert!

Bundesrätin Frau Leuthard im UVEK, Direktor Steinmann im BFE, Stadtrat Odermatt in der Stadt Zürich, Frau Pegoraro in Liestal, die Regierungsräte Brutschin und Wessels in Basel-Stadt, Staatsrat Vonlanthen in Fribourg spielen seit Jahren "Kanitverstan" und sind total beratungsresistent.

Es gibt bis heute keine Möglichkeit die Damen und Herren von Ihrer Haltung abzubringen und ihnen die Unzulässigkeit ihrer Haltung darzulegen.

Wohnsiedlung Hardau
Hier wird eine Möglichkeit aufgezeigt, einen "Plattenbau" energetisch zu verbessern, doch
das kann nicht geschehen, weil Stadtrat Odermatt bzw. seine Mitarbeiterin Lalive d'Epinay
nicht in der Lage sind, die Zusammenhänge zu begreifen.
Präsentation Hardau.pdf

Präsentation Hardau.ppsx

Schlussbericht Hardau.pdf

Wohnsiedlung Heuried
Hier wird überprüft, ob die Energetischen Sanierungen etwas gebracht haben.
Lassen Sie sich überraschen!
Am Bau beginnt es bereits wieder zu bröckeln.
Präsentation Heuried.pdf

Präsentation Heuried.ppsx

Schlussbericht Heuried.pdf

Wohnsiedlung Unter-Affoltern
Diese Untersuchung zeigt, dass die vorhandene  Bausubstanz gar nicht so schlecht ist
und es sich kaum lohnen würde, energetische Massnahmen zu ergreifen, welche zuerst
die Hürde bei der Denkmalpflege durchlaufen müssten. Dass die innern Installationen,
Einbauten und Geräte zu erneuern sind, ist als selbstverständlich vorauszusetzen.
Präsentation WS3 Unter-Affoltern.pdf

Präsentation WS3 Unter-Affoltern.ppsx

Schlussbericht Sanierung Unter-Affoltern III.pdf

Haus Tarn und Haus Spiegelberg, als positive Beispiele für hochkomplexe Umbauten
und als negative Beispiele für verfehlte Energiesysteme

Wie hoch die Rückbaukosten einer Solaranlage in Zürich-Witikon waren, erfährt man hier.
Die Solaranlage war Teil einer Total-Energie-Anlage (TEA) die wohl funktionierte, doch
die Unterhaltskosten waren derart hoch, dass die Anlage stillgelegt und entsorgt werden
musste. Am Gebäude hat man noch einen Rest der Solaranlage belassen, um die Nachwelt
darüber zu informieren, dass es sich bei derartigen "Experimenten" um Anlagen handelt
welche nur kurze Zeit brauchbar sind.

Chronologie


Mühsame Gerechtigkeit

2014.11.13. BRF Bo - Decapitani Chronologie.pdf



Begegnungszonen Basel-Stadt

Eine Recherche von Paul Bossert

Rekurs MOB 14-09.pdf

Nichteintretensentscheid.pdf

Mail Afheldt - Bo.pdf

Über den Niedergang der Bauphysik
an der Technischen-Universität in Wien

Der Wienerberger Ziegelkonzern hatte mich am 13. April 2007
für eine Präsentation von Ziegel-Innovationen nach Wien eingeladen.
Lesen Sie bitte nach, was hinterher geschah!

Stellungnahme zum Bericht der TU-Wien

 

Der Schwachsinn des Jahres im Kanton Zürich:

Wie die Gemeinden Oetwil an der Limmat und Geroldswil ihre Primarschulanlage
im "Letten" ruinieren und jene in der Schulanlage "Huebwies" in 290 Jahren
amortisieren wollen.

Chronologie.pdf

Vortrag vom 20. 10. 2009 vor der PSOG

Nach über 8 Jahren erhalte ich am 8. 6. 2010 endlich die Energieverbrauchswerte
des Schulhauses "Huebwies" in Geroldswil. (Siehe am Ende der Chronologie)
Die PSOG gibt bekannt, dass das besagte Sanierungsprojekt von "Fachleuten"
erstellt wurde und auch der Regierungsrat habe es genehmigt. BLA-BLA-BLA!
Leider haben die guten Leute der PSOG übersehen, dass die Amortisationszeit
für die Gebäudehülle erst in 275 Jahren abläuft. Es ist möglich, dass dann die
Beteiligten wieder zusammensitzen und besprechen, was denn falsch gelaufen ist?

Lesen Sie in der "Unglaublichen Geschichte" nach, was weiter geschah und geniessen
Sie meine 4. Falsifizierung der U-Wert-Theorie innerhalb von notabene 30 Jahren!

Berichte/2010.09.02. Eine unglaubliche Geschichte.pdf

Bis heute konnten die Bildungsinstitute der Schweiz: ETH, EMPA, SIA,
die Fachhochschulen sowie das Bundesamt für Energie (BFE), die relativ einfachen,
thermodynamischen Gesetzmässigkeiten bei beheizten Gebäuden nicht nachvollziehen!

Auch der gegenwärtige Streit zwischen ETH und dem MINERGIE-Verein weist darauf hin,
dass es sich nur um eine "Lachnummer erster Güte" handelt, weil beide Ansätze nicht
nachhaltig und wissenschaftlich-experimentell nicht verifiziert sind!

Beim Schulhaus "Letten" hält die PSOG nach wie vor am Sanierungs-Konzept mit
Polystyrol fest, obwohl ich im Vortrag vom 20. 10. 2009 klar und eindeutig kommuniziert
habe, dass brandgefährliche Wärmedämmungen an öffentlichen Gebäuden und an
einem Schulhaus ohnehin nichts verloren haben.
Nun wird das gleiche Wärmedämmsystem wie beim Schulhausanbau auch bei der
Turnhallen-Sanierung angewendet. Dabei wird nicht zur Kenntnis genommen, dass
die Wärmedämmung beim Anbau auf der Westseite schon kaputt ist und, dass ja
die ganze Wärmedämmerei unter dem Strich nichts gebracht hat.
In 10 Jahren, wenn erneut saniert werden muss, wird man wohl erneut falsch sanieren!
Und so geht die Volks- und Bauverblödung weiter und weiter und weiter ....

 

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung (BMVBS)
Präsentierte am 5. Januar 2006 den Bericht über die Weiterentwicklung
des CO2-Gebäudesanierungsprogramms
Für mehr Wachstum und Beschäftigung 

Ich verfasste dazu einen kritischen Kommentar, welcher im Prizip
auch für die Schweiz Gültigkeit hat.

 

 

Im Auftrag des Amtes für Bundesbauten erstellte im Jahr 1996
eine EVA für 10 Bauten des Bundes in Bern. Abgabe am 24. Mai 1996

Mit der klimabezogenen EVA konnte nachgewiesen werden,  dass die herrschenden
Energiegesetze falsch sind. Die ältesten Bundesbauten verbrauchten am wenigsten
Heizenergie.

 

Mit verbundenen Augen auf dem falschen Dampfer

Vier Veröffentlichungen im "Der Haus Besitzer" im Jahr 1996

HBV-Basel.pdf

 

Kritik am Projekt: Messe 2012

Zum Niedergang der Schweizer Mustermesse Basel:

Warum ein zu teures und messetechnisch unbrauchbares  Projekt gebaut werden soll!

Kritik MCH-2012.pdf

 

Der geplante Stadtcasino-Neubau unter der Lupe

Warum Basel-Stadt mit einem blauen Auge davon gekommen ist!

Casino-Bericht.pdf

Anlässlich der Bundesratssitzung vom 29. Januar 1980 sollten die Widersprüche
im Zusammenhang mit den Musternormen des Bundesrates geklärt werden.

Ich legte meine 1. Studie über mehrere 100 untersuchte Hochbauten vor. Die Studie wurde von den Herren
Professoren der ETHZ und der UNI-Bern als gut befunden. Die Vertreter des BFE Eduard Kiener, der EMPA
Ralf Sagelsdorff und des SIA Kurt Meier, beschlossen jedoch mit den andern Vertretern der k-Wert-Sekte:
J. Gass, C. Roulet, H. Kneubühler, P. Kuentz und E. Mosimann, wie bisher weiter zu machen.

Der Bauratgeber

In den Jahren 1980 bis 1984 schrieb ich als Bauratgeber für die Zeitschrift
"Das Einfamilienhaus", eine Fachzeitschrift des Etzel Verlags in Zug.
Ich verfasste insgesamt 13 Beiträge. Das Ende der meiner Tätigkeit erfolgte,
weil ein Anbieter von Elektro-Heizungen vom Etzel-Verlag verlangte, dass
meine Schreiberei ein Ende haben müsse, ansonsten er keine Inserate mehr
in Auftrag geben würde!  So ist das eben, in der freien Schweiz!

Das macht aber nichts, denn es hat vor allem Spass gemacht!
Wenn Sie auch Spass daran haben, würde es mich freuen!

Berichte/1 EFH 2-1980.pdf
EMPA-Richtlinien für die Herstellung von Verputzen.
Immer noch aktuell und lesenswert.

Berichte/2 EFH 3-1980.pdf
Wärmedämmung - wann - wie und wo? Heute bin ich zwar etwas klüger als damals,
doch im grossen Ganzen trifft der Bericht immer noch ins Schwarze. Ergötzen Sie
an den Bau(ern)-Regeln zur Verminderung des Heizenergie-Verbrauchs.

Berichte/3 EFH 4-1980.pdf
Der k-Wert unter Beschuss!  Heute heisst es U-Wert. Und die U-Wert-Theorie ist,
nachdem ich im Jahr 1975 den Fehler dieser einseitigen Dämmlichkeit erkannte
und publizierte, bis heute noch nicht validiert. Eine wissenschaftliche Schande!

Berichte/4 EFH 1-1981.pdf
Dachkonstruktion - kritisch beleuchtet! Heute lehne ich derartige Konstruktionen ab,
oder ich konstruiere sie anders. Ausgebaute Dächer richtig erstellt, gehören zu den
teuersten Bauteilen eines Hauses! Finden Sie selber heraus, woran das liegt?

Berichte/5 EFH 2-1981.pdf
Heizen wir richtig? Sicherlich nicht. Die vor 2000 Jahren hierzulande verwendete
Kondensationsheizung der Römer, hatte bis heute keine Chance auf Realisierung.

Berichte/6 EFH 3-1981.pdf
Bauen wir richtig? Sicherlich nicht, denn in den vergangenen 50 Jahren hat die
"Baukunst" einen Einbruch von über 50% hinnehmen müssen.

Berichte/7 EFH 2-1982.pdf
Geschichten vom Fenster. Nach rund 30 Jahren sind die Fensterbauer endlich
darauf gekommen, die 3-fach Verglasung anzubieten. Immerhin ein Fortschritt.

Berichte/8 EFH 4-1982.pdf
Wetterschichten.  Ein Beitrag was zu machen ist, wenn Sie die Wetterschichten
Ihres Hauses in noch kürzeren Abständen sanieren wollen. Doch Spass bei Seite,
Es handelt sich hier um Referatsauszüge vom 7.5.1982, vom 27.5.1983 und vom
11.5.1984 an der ETHZ, bei Herrn Prof. Werner Jaray, Abteilung für Architektur.

Berichte/9 EFH 5-1982.pdf
Neues über Feuchte und Wärme im Fassadenmauerwerk.  Mein Vortrag in Rom,
an der 6. internationalen Mauerwerkskonferenz am 19. Mai 1982 wurde sehr
beachtet. Zurück in der Schweiz, war keiner mehr da, welcher die Zusammenhänge
noch nachvollziehen konnte. Und das ist bis heute so geblieben.

Berichte/10 EFH 6-1982.pdf
Erfahrungen mit Total-Energie-Anlagen. Der Bericht wurde auch in der Deutschen
Klimazeitschrift CCI veröffentlicht. Es handelt sich um die einfache Erkenntnis, dass
thermodynamische Wärmekraftanlagen (Wärme-Kraft-Kopplung) aufgrund ihrer
gesamten Energieverluste nie wirtschaftlich sein können. Trotzdem setzt die ETHZ
mit ihrem "Geldvernichtungs-Superstar" Professor Hansjürg Leibundgut auf diese
Technologie, welche auch vom Bund und den Kantonen gefördert wird.
Ich habe jetzt noch wunde Knie für die Abbitte, die ich bei meinen Bauherren für mein
Versagen - bei mehr als 10 Grossanlagen in Millionenhöhe - geleistet habe.
Ob die ETHZ dann auch die Grösse hat zuzugeben, dass mit diesem System von
erneuerbaren Energien nicht gerechnet werden kann, werden wir dann sehen.

Berichte/1982.11.00. CCI - Total-Energie-Anlagen.pdf
Für Normalverbraucher unerschwinglich. Das gilt heute noch immer!

Berichte/11 EFH 1-1983.pdf
Auch Krähen brauchen Energie! Dies obwohl allgemein bekannt ist, dass keine Krähe
einer andern ein Auge aushackt!

Berichte/12 EFH 6-1983.pdf
Feuer im Dach. Generalkritik an Referenten, welche damals etwa den gleichen Unfug
behaupteten, der heute noch erzählt wird. Obwohl die meisten Referenten noch am
Leben sind, fand eine Debatte über die kritisierten Zustände bis heute nicht statt.

Berichte/13 EFH 6-1984.pdf

"Isolitis", ein gesamtwirtschaftlicher Flop! Hier handelt es sich nicht nur um die
Publikation der Ergebnisse des in Deutschland durchgeführten "Therma-Wettbewerbs"
welcher total in die Hosen ging, sondern auch noch um die Veröffentlichung der
Messungen des ersten experimentellen, wissenschaftlichen Nachweises des
Fraunhofer Instituts für Bauphysik in Holzkirchen, dass Wärmedämmungen -
sprich Fassadenisolationen - im vergleichenden Versuch nichts bringen!
Der Schweizerische Bundesrat und das Parlament in Bern sowie die Kantonalen
Baubehörden sind auf diesen Schwindel hereingefallen, welcher heute unter dem
Begriff: MINERGIE-Standard in die SIA-Normen und in die Baugesetze zum finanziellen
Nachteil der Bevölkerung übernommen wurde. Ausser Spesen - nichts gewesen!

Berichte/Die 8 energierelevanten Faktoren der Aussenwand.pdf
Das ist eine Zusammenfassung der Zusammenhänge einer Fassade für Leute die
es etwas genauer wissen möchten!